Der achtsame Tiger

Gefühle-ABC · aus „So ein Kuddelmuddel“

Verwirrung

Alle Gefühle sind okay. Auch Verwirrung.

Verwirrung: Illustration von Ekaterina Savic

Verwirrung entsteht, wenn zu viel auf einmal passiert oder etwas nicht zusammenpasst. Kinder fragen immer wieder nach, werden zappelig oder machen dicht. Kurze Sätze und ein Schritt nach dem anderen helfen, den Knoten zu lösen.

  1. 1

    Benennen

    Gib dem Gefühl einen Namen. Ein Satz reicht: „Ich glaube, du spürst gerade Verwirrung.“

  2. 2

    Atmen

    Atmet zusammen den Tiger-Trick: einatmen, ausatmen, drei Mal.

    Tiger-Trick starten
  3. 3

    Reden

    Danach fällt das Reden leichter. Frag zum Beispiel: „Wann hast du dich zuletzt so gefühlt?“

Die Gefühlskarte „Verwirrung“ zum Ausdrucken.

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