Ekel schützt uns vor Dingen, die uns schaden könnten. Kinder verziehen das Gesicht, schütteln sich oder wollen etwas auf keinen Fall essen. Das Gefühl ist echt, auch wenn das Gemüse eigentlich harmlos ist.
- 1
Benennen
Gib dem Gefühl einen Namen. Ein Satz reicht: „Ich glaube, du spürst gerade Ekel.“
- 2
Atmen
Atmet zusammen den Tiger-Trick: einatmen, ausatmen, drei Mal.
Tiger-Trick starten - 3
Reden
Danach fällt das Reden leichter. Frag zum Beispiel: „Wann hast du dich zuletzt so gefühlt?“
Die Gefühlskarte „Ekel“ zum Ausdrucken.
Zusammen mit den anderen 29 Gefühlen, kostenlos zu den Tiger-Tipps.
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